Quantschnigg’s Advisory for Creating Sustainable Value

Dipl. Vw. Wolfgang Quantschnigg im Gespräch über die Zusammenarbeit von Mittelstandsunternehmen und Private Equity Fonds.

Unternehmensentwicklung mit Gefühl und Kalkül.

Erfolgreiche Wege zum Unternehmertum erfolgreiche Wege zum Management-Buy-out erläutert von Dipl. Vw. Wolfgang Quantschnigg


Nachfolge im Unternehmen, Neuorientierung, Weichenstellung für die Zukunft, Differenzierung und Diversifizierung, Märkte und Strategien, Teambuilding, Internationalisierung, Netzwerkaufbau, Partnersuche … Die Themenvielfalt und die Herausforderungen für Unternehmer sind enorm. Vor der Tatsache, dass Unternehmer ihr Herzblut, ihr Know-how und ihr volles Engagement in ihr Unternehmen stecken, sind all diese Themen aufs Engste verbunden mit Sensibilität.


„Vor allem dann, wenn man sein Unternehmen neu aufstellen, aber nicht dem Wettbewerb verkaufen will, bekommt Managment-Buy-out mehr und mehr an Bedeutung“, sagt Dipl. Vw. Wolfgang Quantschnigg, der seit Jahren als Mediator und Consultant in der Wirtschaft arbeitet, und führt weiter aus: „Hier entscheidet das richtige Gespür für die richtigen Schritte. Hier entscheiden Erfahrungswerte, die helfen, alle Seiten richtig zu beleuchten.“ Wolfgang Quantschnigg bringt sein Know‐how ein bei der Beurteilung, ob und wie Geschäftsführer und Investor gut zueinander passen, wie für den Unternehmer ein gerechter Preis erzielt wird, und er hilft die Frage zu beantworten, ob man mit einer Minderheit im Unternehmen verbleiben sollte.


Andererseits gibt es – verhaltenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zum Trotz – genügend Opportunitäten, Unternehmer zu werden. „Ob Generationswechsel, die Übernahme eines mittelständischen Unternehmens oder ein Konzern Spin‐off, nie waren die Chancen zum Unternehmertum größer als heute“, pointiert Quantschnigg. In beiden Szenarien arbeitet Wolfgang Quantschnigg als erfahrener Private Equity Experte, Mediator und Consultant seit Jahren. Er ist überzeugt davon, dass „letztlich maßgeblich für den Erfolg Vertrauen, vollkommene Transparenz und Planungssicherheit sind“. Er setzt ganz klar auf die Hauptthemen „Beschreibung des Unternehmens und Businessplan“, „Auswahl des richtigen Finanzinvestors als Unternehmerpartner“, „Gesunde Finanzierung des Buy-out-Konzeptes“ und „Vertragliche Spielregeln des neuen Unternehmens“. Das sind seine Bausteine in der Beratung und Umsetzung. Im Folgenden zeigt Wolfgang Quantschnigg die vier wesentlichen Schritte auf, die ein Unternehmen erfolgreich in die Zukunft bringen.


„Als Advisor bzw. Moderator zwischen Unternehmen und Investoren sind mir die Klarheit und das Verständnis für alle Belange äußerst wichtig. Denn nur wenn von Anfang an die Ziele und Wünsche feststehen, ist der gemeinsame Weg am besten zu begehen.

Der erste Schritt für alle Beteiligten ist deshalb die Beschreibung des Unternehmens heute und das angestrebte Ziel, der Businessplan. Maßgeblich ist, dass das Unternehmen wirklich umfassend beschrieben wird. Unerheblich ist, ob dies das künftige Buy-out-Team – in der Regel die heutige Geschäftsführung –, der Veräußerer oder der ausscheidende Familiengesellschafter macht.

„Der zweite Schritt umfasst die Suche nach einem Eigenkapitalpartner. Ein Management-Buy-out kann wegen des hohen Finanzierungsbedarfes des Transaktionsvolumens, also des Kaufpreises, in der Regel ausschließlich zusammen mit einem Eigenkapitalpartner umgesetzt werden. Die Management Präsentation ist das erste formelle Zusammentreffen zwischen Unternehmen und Eigenkapitalpartner. Ziel dieser Management Präsentation ist

Ein Letter of Intend/Angebot schließt die erfolgreiche Suche nach dem Finanzpartner ab. Der Letter of Intend sollte sehr detailliert die Beschreibung des Beteiligungsziels, den Unternehmenswert, die Finanzierung des Transaktionsvolumens, rechtliche Spezifika aus der Sicht des Finanzinvestors und die Rechte der MBO Kandidaten beinhalten.“
„Der dritte Schritt beinhaltet die Bestätigung der gewonnen Erkenntnisse, die Due Diligence des Finanzpartners. Diese erfolgt zumeist auf exklusiver Basis, da der Finanzinvestor hierfür bereits beträchtliche Mittel einsetzt. Die Due Diligence soll zu einem tieferen Verständnis

Damit und durch das Aufdecken der Stärken und Schwächen soll das Risiko minimieret werden. Daraufhin erstellt der Finanzinvestor eine umfassende G&V, die Bilanz und eine Free-Cash-Flow-Rechnung für die nächsten fünf Jahre. Diese Unternehmenssimulation ist die Basis für die Strukturierung des Transaktionsvolumens / Kaufpreises. Wesentlich ist mir hier anzumerken, dass das Management‐Buy-out typischerweise über eine zwischengeschaltete NewCo finanziert wird, die das eigentliche Unternehmen finanziert. Diese NewCo basiert in der Regel auf den drei Kapitalarten

Aus meiner Erfahrung erhalten Management-Buy-out Kandidaten bevorzugte Konditionen für ihren Eigenkapitalanteil.


„Im vierten Schritt wird auf Basis aller gewonnenen relevanten Informationen das Bindende Angebot gestellt. Nach Übereinstimmung zu diesem folgen die Vertragsverhandlungen zum

Hier wird neben den Gesellschaftsanteilen weitestgehend die Corporate Governance fixiert, also alle Regelungen für die Steuerung und Überwachung des Unternehmens. Mit der Unterschrift aller Gesellschafter kann das neue Unternehmen starten, die bisher angestellten Manager können als geschäftsführende Gesellschafter ihr Unternehmen erfolgreich entwickeln.“


Trotz der Klarheit und Struktur im Ablauf scheitern Buy-outs des öfteren bereits daran, dass es weder dem Veräußerer noch dem Buy-out Team gelingt, das Unternehmen in seinen Kernaktivitäten oder Wettbewerbsvorteilen ausführlich darzustellen. Für Wolfgang Quantschnigg ist es deshalb „nicht nur ratsam, sondern absolut förderlich, wenn professionelle Hilfe von außen bereits für die Ansprache des geeigneten Finanzpartners geholt wird. Damit schließt man das unkontrollierte Über-den-Markt-Gehen wirklich aus. Ich konnte zahlreiche Unternehmen beobachten, die – in der Hoffnung, den richtigen Partner auf der Eigenkapital-Seite zu finden –, am Ende des Tages gar keinen Interessenten hatten. Was sich wiederum negativ auf das Image und auf weitere Aktivitäten auswirkt.“


Angesprochen auf das Prozedere und Umsetzungsaktivitäten, hält Wolfgang Quantschnigg fest: „Auch in der weiteren Folge des Beteiligungsprozesses hat sich ein Advisor als Mittler zwischen verkaufendem Unternehmen, Management und Finanzpartner als strukturierende, zielorientierte Kraft sehr positiv bis unumgänglich erwiesen, denn damit ist ein ,Interessenszentrum‘ installiert, das die reibungslose Realisierung fokussiert.“


Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Wolfgang Quantschnigg



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