Quantschnigg’s Advisory for Creating Sustainable Value

Dipl. Vw. Wolfgang Quantschnigg im Gespräch über die Zusammenarbeit von Mittelstandsunternehmen und Private Equity Fonds.

Durchbruch durch Private Equity. Mehrwert durch Buy & Build Strategien.

Große Mengen an Kapital suchen über Private Equity nach ausbaubaren Unternehmen. In der „Globalisierungswelle des Mittelstandes“ bekommen Private Equity Unternehmen als Käufer von Unternehmensbeteiligungen oder Unternehmen wachsende Bedeutung. Was aber genau sind die schlagenden Argumente für Private Equity und Buy & Build‐Strategien?


„Angenommen: Organisation, Berichtswesen, Marktausrichtung, Image, Kundenzufriedenheit, Produktqualität und Service etc. haben bei einem fiktiven Mittelständischen Unternehmen bereits internationalen Standard. Dann stellt sich doch die Frage, welche neuen Werttreiber einem Private Equity Fond bei einer Beteiligung zur Verfügung stehen?“ Mit dieser Fragestellung eröffnete Dipl. Vw. Wolfgang Quantschnigg in vielen erfolgreichen Privat Equity und M&A Projekten immer wieder Strategiediskussionen mit Blickrichtung Zukunft. Seine Antwort darauf lautet bis heute: „Die Lösung ist die Konzernbildung über Buy & Build Strategien. Sie erlangen extrem hohe Wertsteigerungen und damit eine bedeutsame Rolle im Markt.“


Im Beratungsgespräch aber richtet Wolfgang Quantschnigg zunächst den Blick auf die große Wirtschaftsbühne und skizziert: „In einer fragmentierten, aber meist überdurchschnittlich wachsenden Branche mit Konsolidierungspotential – die TOP 5 haben einen kombinierten Marktanteil von knapp 50 % –, erwirbt ein Private Equity Unternehmen über einen Buy Out eine erste, initiale Beteiligung. Diese sogenannte ,Plattform‘ wird nach und nach über eine ganze Reihe weiterer Unternehmenskäufe aus der gleichen Branche ergänzt (Add on Acquisitions), um aus der wachsenden Größe der Gruppe Wirtschaftlichkeitsvorteile zu erzielen. Das heißt, aufbauend auf der Plattformstrategie sucht der Käufer nach Zielunternehmen mit einem hohen strategischen Fit, um Synergien auszuschöpfen, die dem Verkäufer in dieser Form nicht zur Verfügung stünden. Die Zielunternehmen bleiben hierbei rechtlich selbständige Einheiten.“


Bezogen auf die Fakten und Strategien bei Buy & Build liegen nun eine Reihe empirischer Untersuchungen vor, die eine generelle Beurteilung der einzelnen Buy & Build Strategie ermöglichen:

  1. Bei der Mehrheit der Buy & Build Transaktionen kann ein minimaler „Internal Rate of Return“ von 25% erreicht werden.
  2. Der Investitionshorizont ist bei Buy & Build Strategien mit 4 bis 5 Jahren etwas länger als bei Stand‐alone Buyouts.
  3. Die Target Unternehmen sind meist kleiner als das Plattformunternehmen.
  4. Typischerweise werden folgende Werttreiber in Buy & Build Strategien zum Einsatz gebracht:
    a. Realisierung der Kosten‐Synergien, aber auch der Umsatz‐, Management‐ und finanziellen Synergien.
    b. Minimierung der Integrationskosten.
    c. Realisierung eines wesentlich höheren Preises beim Exit aus der kombinierten Einheit als Konzern.

Als Schlüsselfaktoren für den Erfolg von Buy & Build Strategien haben sich herausgestellt:

„Hohe Unternehmens‐Wertsteigerungen in einem stagnierenden Markt oder bei bereits hervorragender organisatorischer und finanzieller Unternehmensgebarung sind über Buy & Build Strategien oft der Durchbruch zu neuen Ufern und oder zu einem globalen Auftritt“, sagt der Private Equity Mediator Wolfgang Quantschnigg, der mit seinem Engagement in der Wirtschaft in erster Linie „die Schaffung des hohen unternehmerischen Mehrwerts im Fokus“ hat.


Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Wolfgang Quantschnigg



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