Quantschnigg’s Advisory for Creating Sustainable Value

Dipl. Vw. Wolfgang Quantschnigg im Gespräch über die Zusammenarbeit von Mittelstandsunternehmen und Private Equity Fonds.

Internationalisierung des Mittelstandes und die neuen Chancen mit Private Equity.

Internationalisierung braucht Transparenz, Wissen, Engagement und Stärke. Wenn es um Marktpotentialanalysen, Priorisierung von Expansionsmärkten und Wettbewerbsanalysen geht, sind Private Equity Unternehmen bestens aufgestellt. Sie sichern bedeutende Erfahrungswerte bei der Strukturierung und der Aufstellung für die neuen Herausforderungen. Sie bieten Chancen durch Know‐how und Fokussierung.


„Die Erfahrungen der Private Equity Gesellschaften in Strukturierung, Durchführung von Übernahmen und Fusionen sind wesentlich bei allen kritischen Integrationsprozessen vor und nach dem Erwerb und natürlich bei der Umsetzung der strategischen Maßnahmen und Schritte.“ Davon ist Dipl. Vw. Wolfgang Quantschnigg überzeugt. Der erfahrene Mediator zwischen Mittelstandsunternehmen und Private Equity sieht darin eine der Kernkompetenzen im Zusammenwirken und erfolgreichen Agieren. „Es geht mir in erster Linie darum, mit dem Erreichen von Visionen und Zielen einen möglichst hohen unternehmerischen Mehrwert zu schaffen, der wiederum neue Chancen eröffnet. Das kann Private Equity.“


Neue Chancen für Internationalisierungsstrategien des Mittelstandes zu bieten, ist angesichts einer aktuellen Analyse der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung eine „sehr begrüßenswerte Entwicklung“. Denn der Studie zufolge droht der Mittelstand in Deutschland bzw. im DACH Bereich im Vergleich zu China in wichtigen Auslandsmärkten an Bedeutung zu verlieren. Zwar ist die DACH Wirtschaft in Europa in ihren Paradeindustrien Maschinenbau, Chemische Industrie, Fahrzeugbau sowie Medizin‐, Mess‐ und Regeltechnik weiterhin stark. In den Industrieländern außerhalb Europas und mehr noch in den Schwellenländern verlieren die Lieferanten aus den DACH Ländern rasant Marktanteile an chinesische Wettbewerber. Selbst in Vorzeigebranchen wie dem Maschinenbau stellt China in wichtigen außereuropäischen Ländern bereits den größten Importanteil – und baut seinen Vorsprung weiter aus.


Die Studie weist auch darauf hin, dass DACH Exportprodukte für die Märkte der Schwellenländer gegenwärtig oft zu teuer sind und in den Schwellenländern deshalb bisher wenig DACH Produkte nachgefragt werden. Hier dürfte China mit seinen einfacher konzipierten Produkten einen Vorteil haben. Für die Unternehmen der DACH Länder birgt dieses Szenario ein großes Risiko. Es besteht die Gefahr, den Anschluss auf diesen wichtigen Zukunftsmärkten zu verlieren, während Hauptkonkurrenten ihre Wettbewerbsfähigkeit aufgrund der jeweiligen Marktgröße und der entsprechenden Absatzmengen stärken können.


Für Wolfgang Quantschnigg bietet Private Equity zahlreiche Lösungen, die er im Wesentlichen in folgenden Statements zusammenfasst:

„Es sind aber auch und vor allem die sogenannten ,weichen Faktoren‘, die im Sinne einer nachhaltigen Unternehmensbeteiligung und ‐entwicklung von großer Bedeutung sind“, führt Wolfgang Quantschnigg weiter aus. Er, der sein Wissen und seine Erfahrung in vielen erfolgreichen Private Equity und M&A Projekten sammeln konnte und zahlreiche Industrie-Restrukturierungen initiierte und begleitete, hebt abschließend die große Sorgfalt mit Private Equity hervor: „Private Equity Gesellschaften durchleuchten bereits im Rahmen der Due Diligence unter anderem das Geschäftssystem, die Positionierung im Markt, die Wertschöpfungstiefe im Vergleich zum Wettbewerb, Marktwachstum, Größe sowie die Wettbewerbsintensität. Dadurch gewinnt man schon bei Abschluss der Beteiligung ein detailliertes Bild über strategische Anpassungsmaßnahmen.“


Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Wolfgang Quantschnigg



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